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Terry Mono mit Uli Wißmann Live im Kaffeegarten

17 Juli @ 19:30

Die neue Jazzinitiative Celle e. V. präsentiert am 17.07. bei uns im Kaffeegarten Sülze „Terry Mono“ mit Uli Wißmann

Eintritt frei

Wussten Sie, dass der Rock-Klassiker „Smoke on the water“ gar nicht von Deep Purple geschrieben wurde und dass Lieder wie „Help“ oder „Norwegian Wood“ überhaupt nicht von den Beatles stammen? Viele der größten Hits der letzten Jahrzehnte wurden ursprünglich schon in den Zwanziger und Dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts geschrieben. Tatsächlich, von dem fast vergessenen amerikanischen Sänger und Komponisten TERRY MONO! Lieder, die jeder aus der Pop- und Rockmusik kennt, von den Beatles, Rolling Stones über Deep Purple, Pink Floyd, Police oder Nirvana bis zu Robbie Williams oder Britney Spears u.v.a.!

Die Sängerin Melanie Germain, der Gitarrist Ulrich Wißmann und der Perkussionist Andreas Greiter haben sich auf eine musikalische Recherche begeben und die Orginalversionen des genialen TERRY MONO wieder ausgegraben. Gemeinsam zelebrieren sie einen kammermusikalischen Bar-Jazz.

Schon ab 2008 hatte Ulrich Wißmann sich mit dem musikalischen Erbe des großen TERRY MONO beschäftigt und seine Originalversionen für eine kleine Besetzung arrangiert. In der stimmgewaltigen und feinfühligen Melanie Germain war schließlich die optimale Besetzung für den Lead-Gesang gefunden und mit Andreas Greiter kam ein versierter und erfahrener Perkussionist dazu. Ab 2011 spielt das Trio nun in dieser Besetzung vor oft ausverkauften Häusern und mit Standing Ovations belohnten Konzerten sein Programm aus allzu bekannten und doch in dieser Form völlig neu wirkenden Werken eines großen Musikers.

TERRY MONO: Er zählt zu den tragischen Figuren der Musikgeschichte. Denn die großen Erfolge seiner Kompositionen konnte der amerikanische Sänger und Pianist TERRY MONO selbst nicht mehr erleben. Und doch sollte sein künstlerisches Vermächtnis aus den 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts viele Jahrzehnte später Musiker wie Deep Purple, AC/DC, Britney Spears oder Nirvana zu Weltruhm führen.

Melanie Germain, Ulrich Wißmann und Andreas Greiter begeben sich auf die musikalische Spurensuche und sorgen für musikalische Déjà-vus der Extraklasse. Als  „kleinste Big-Band der Welt“ interpretieren sie stilsicher die Originale eines ebenso vergessenen wie einzigartigen Entertainers.

Für TERRY MONO haben sich drei Ausnahmemusiker zusammengefunden: Ulrich Wißmann spielt auf der Jazzgitarre Akkorde und Basslinien gleichzeitig und kann mit Hilfe eines „Loopgerätes“ diese Begleitung aufnehmen und so ein Solo oder ganze Bläsersätze dazu spielen. Perkussionist Andreas Greiter sorgt derweil auf einem schier unerschöpflichen Reservoir von Instrumenten für den Rhythmus, während Melanie Germain mal rauchig-jazzig, mal bluesig oder auch kraftvoll rockig, manchmal zweistimmig mit dem Gitarristen die bekannten Melodien interpretiert. Mit diesem Sound, der an eine volle Jazzband erinnert, brauchen die drei Musiker den Vergleich mit größeren Bands nicht zu scheuen.

Weltbekannte Hits, die jeder schon oft gehört hat, auf höchstem musikalischen Niveau gespielt als Swing, Jazz-Blues, Bossa Nova oder Jazz-Ballade vom Trio TERRY MONO. Freuen Sie sich auf einen ganz besonderen Abend!

Aus der Presse:

„….Melanie Germains charismatische Stimme und ihre pointiert eingestreuten Scat-Passagen veredelten die Pop-Songs und Balladen zu einfühlsamen, ausdrucksintensiven musikalischen Bildergeschichten. Uli Wißmann, ein Meister sensibler Gitarren-Improvisation, verführte dabei mit hypnotischen Gitarrenriffs immer wieder zum Träumen, und Andi Greiters atemberaubende Conga-Feuerwerke rissen die Zuhörer ein ums andere Mal von ihren Plätzen, um die über die Trommelfelle wirbelnden Hände beobachten zu können. Einfach fantastisch….“

„….individuelle Interpretationen beseelter Ausdrücke jener Zeit mit einem Höchstmaß an Gespür für die schönen Momente der Nostalgie. Zerbrechliche Schönheit und fesselnde Magie steckte in den Liedern….“

„….Flirrende Gitarrenlinien voller Emotionen, (…) dazu das sanfte, schwingende Rhytmusgeflecht der Congas sorgten für ständig wechselnde facettenreiche Klänge und Stimmungen, (…) Und dann der ungemein ausdrucksstarke Gesang….“

Details

Datum:
17 Juli
Zeit:
19:30